
Abfahrt:
Ein Bild aus unserem Live-Blog, in dem wir auf unserer Startseite live von unserer Exkursion berichtet hatten. Das erste Bild kam ungefähr aus Freiburg.
Lerici:
Wir sind also wieder in Italien gewesen! Und weil es so schön war sind wir nach Lerici gefahren, wo's im Ort so eine herrlich enge "Altstadt" gibt, wo die Cinque Terre so nah sind und wo der Campingplatz so hübsch ist. Also Campeggio Maralunga, genau wie in 2005.
Der erste Ausflug ging nach Sarzana, einer schönen kleinen Stadt mit duftenden Blumen-Läden und einem IperCoop:
Das hier ist Tellaro, etwas unterhalb von Lerici gelegen:
Und oberhalb findet man San Terenzo. Hier das Abwasserrohr, das die Küttel vor die Küste spült:
Ein Ausflug durch das Vara-Tal führte uns nach Pignone, wo ein Dorffest gefeiert wurde und in den kleinen Ort Corvara (nicht in Süd-Tirol, sondern hier) und unerwartet über einen kleinen Pass (hier mal eine Karte dazu):

25. Geburtstagsfeier in der besten Eisdiele Europas in Lerici:
Dönerläden findet man jetzt auch oft. Die Schilder kommen aus dem Ruhrpott:
Und natürlich sind wir in den
Cinque Terre
auch wandern gewesen. Und zwar so: mit dem
Bus (und 38 italienischen Omas) von Lerici nach La Spezia. Dort schnell einen
Wanderplan
(hier der vom letzten Mal) in der Tourist-Info geholt
und dann mit dem Zug bis nach Monterosso. Gewandert sind wir dann auf dem
Sentiero 2 nach Vernazza, von dort mit dem Zug nach Manarola und dann wieder zu
Fuß weiter nach Riomaggiore. Danach mit dem Zug und Bus zurück nach Lerici.
Günstiger wäre es gewesen, die Cinque Terre Card mit Zug inklusive zu kaufen,
weil man damit den ganzen Tag zwischen den Orten und La Spezia hin und her
fahren darf. Wussten wir nicht, wir hatten einzelne Tickets gekauft.
Cinque Terre: Durchblick bei Monterosso, Blick in Vernazza, Blick auf Vernazza, Blick ins Wasser bei Manarola, Blick-Zug-Manarola:
Florenz:
Stadtcampingplatz hört sich doof an, ist es
aber nicht. Wir waren fast direkt in der Stadt, d.h. man konnte sehr gut zu Fuß
den Berg hinunter oder mit dem Bus für 1,20€ p.P. und Fahrt hinunter kommen.
Camping Michelangelo ist gut organisiert und gibt jedem Besucher sogar einen
Stadtplan mit Tipps und Hinweisen....
Wir haben natürlich nicht alles gesehen und auch nicht alles sehen wollen.
Dennoch hat sich die eine Übernachtung in
Florenz gelohnt, da wir so einen
Nachmittag, einen Abend und noch einen Vormittag in Florenz verbringen konnten.
Neben Massen von Touristen sieht man am Nachmittag natürlich den David:
Am Abend sieht's noch schöner aus:
Und am Vormittag geht man ohne Schlange zu stehen auf die Kuppel des Doms und findet einen Aufkleber "St. Pauli Fans gegen Rechts"
Viareggio:
Den Campingplatz kannten wir ja schon: Camping Paradiso ist immer noch hübsch in Ordnung und man kann mit dem Rad nach Viareggio und an den Strand fahren. Der Strand ist sauberer als in 2003, die meisten Plastik-Teile wurden offensichtlich eingesammelt.
Ausflug nach Lucca:
Den Turm hatte ich gesucht:
Fazit:
Müssen bestimmt wieder hin: erstens weil es so schön ist, zweitens weil wir noch nicht alles kennen und drittens weil unsere importierten Leckereien ja auch mal zu ende gehen:
Hier alle unsere Bilder in einem:




